Logistikpraxis trifft High-End Software-Architektur.

lumatica ist ein System, das im Kern eine Plattform ist, die jedes passende Modul in zwei Klicks sofort live setzt: Modul übernehmen, Modul installieren.
Mit lumatica OS hast du schon große Grundfunktionen dabei, unter anderem KI-Support, der dir in kleinen Situationen und bei Bedienfehlern aus der Patsche hilft – gerne auch einfach als Nachschulung oder Wissenslexikon über das System. Wenn es ernst wird, bereitet er aber auch die Daten für die menschliche Weiterleitung sofort auf. Du musst hier nichts mehr tun!
Dazu reihen sich Chat-Funktion, Kalender, CRM-Flow und digitales Dokumentenmanagement ein. Über unsere Funktion SNAP kannst du dich im System mit allen Beteiligten verbinden und ganze Masken teilen – wie deinen Hof im Yard- und Prozessmanagement oder deine Palettenscheine.
Es ist komplett dynamisch gebaut und auf Zusammenarbeit ausgelegt, ohne Daten auszutauschen. Wenn du lumatica benutzt, wirst du Zusammenarbeit neu erleben.

Das Dashboard
Im lumatica-Dashboard kannst du deine Lieblingsmaske sofort zum Startbildschirm hinzufügen und wirst automatisiert über Push-Nachrichten informiert, wenn du z. B. eine neue Chatnachricht bekommst, sich ein Lkw anmeldet, ein Auftrag fertig wurde oder eben auch einfach nur ein Termin ansteht.
Außerdem kannst du im Dashboard zwei Arten von Masken benutzen:
Zum einen die festen Masken wie zum Beispiel die Tabellen und zum anderen Pop-up-Fenster wie den Chat, den Kalender oder das Support-System, die du einfach über deine aktuelle Maske einblenden und nebenbei benutzen kannst. Idealerweise haben wir hierfür auch die Notizen entworfen, damit Informationen für dich selbst auch nach einem Neustart bestehen bleiben.
Die Tabular
Mit der Tabular Engine, unserem Tabellensystem, haben wir uns gefragt: Was muss der Anwender damit machen können, außer Tausende Datensätze auf einmal zu laden?
Wir kamen schnell zu dem Entschluss, dass es hilfreich wäre, Spalten ein- und auszublenden, zu tauschen und Datensätze in beliebiger Menge zu laden und in 1000er-Schritten nachzuladen, bis man alle geladen hat, die man braucht oder die es gibt.
Als Highlight fiel uns ein, dass viele CSV nutzen, dabei aber oft einen hohen Aufwand haben. Also haben wir die Profile für CSV integriert! Sag einfach, welchen Namen eine Tabellenspalte in deiner Welt hat, die du in der Welt der Tabelle von lumatica ersetzen willst – und dann wird aus „Tournummer“ in deiner WMS-CSV ganz einfach „Tour“ in lumatica, indem du dieses Profil beim CSV benutzt.


Onboarding in lumatica
In lumatica dauert das Onboarding weniger als 10 Minuten. Wir legen deine Stammdaten einmal fest, weisen dir einen Zugang zu, installieren deinen Zugangsserver und du kannst sofort den Installationsassistenten starten.
Er legt mit dir deinen ersten Standort an und am Ende landest du in deinem Dashboard. Hier musst du nur noch den bestehenden Standort zu Ende generieren und kannst sofort weitere hinzufügen, wenn du sie hast.
Dabei ist es egal, ob du neu aufgenommen wurdest oder bereits ein SNAP-Teilnehmer im Netzwerk warst: Deine Daten bleiben bei dir, wenn du schon Netzwerkpartner warst.
Der Support
lumatica denkt beim Support ein wenig weiter. Du kennst das: Ein Datensatz klemmt, ein Auftrag hängt fest und draußen steht ein Lkw, der weg muss. Eine E-Mail bringt dir jetzt nichts – du brauchst Hilfe auf den Punkt.
Aber Moment: Ist es überhaupt ein Systemfehler oder habe ich etwas falsch gemacht? Haben wir noch Support-Kontingent? Wird das jetzt wieder 200 Euro kosten? Egal – der Lkw muss weg, also muss ich anrufen.
Und dann erklärst du erst einmal alles: Welche Firma? Welcher Kunde? Welches Problem? Welche Maske? Vielleicht noch ein Screenshot oder eine MDE-Nummer. Und am Ende heißt es: „Wir geben das an den Second Level weiter und melden uns.“ Der Lkw wartet trotzdem.
Damit machen wir Schluss! Die KI kennt die komplette Systemdokumentation und erkennt, ob sie dir direkt helfen kann oder menschlicher Support gebraucht wird. Bei einem Anwenderfehler zeigt sie dir sofort den Lösungsweg. Ist es ernst, wird der komplette Kontext direkt an unseren menschlichen Support weitergeleitet und dieser im selben Moment informiert.
Du musst nichts noch einmal erklären. Und am Ende des Falls bekommst du in einem Support-PDF-Beleg dokumentiert, was passiert ist.


Das Chat-System
Mit dem Chat-System verbinden wir nicht nur die Mitarbeiter im Unternehmen, sondern auch ganze Partner miteinander.
Du kannst deinen Mitarbeitern eine Nachricht schicken, einen Zustand mitteilen oder eben über die SNAP-Funktion deine ganze Lieferkette informieren, wenn es Probleme gibt.
Nehmen wir an: Ein Lkw kommt auf deinem Hof an und wird beladen, aber es fehlt Ware aus der Produktion, die aber extern ist. Du hast vom Produzenten den Auftrag, diese Ware zu verladen und mit der nächsten Umfuhr eine Palette aus der Umfuhr dazu zu setzen und loszuschicken. Die Umfuhr steht im Stau, kommt nicht weg. Der Lkw auf dem Hof muss aber los.
Willst du jetzt den Auftraggeber bzw. Produzenten anrufen, fragen – der ruft den Unternehmer an, der Unternehmer den Fahrer, der Fahrer den Unternehmer, der Unternehmer den Auftraggeber, der Auftraggeber den Empfänger?
Oder willst du einfach nur alle fünf Personen markieren und schreiben: „Die Ware zu Auftrag X ist noch nicht hier, der Lkw hat keine Zeit mehr, was ist zu tun?“ Genau da verändert lumatica die Art und Weise, Probleme zu lösen!
CR einreichen neu gedacht
Ein Change Request oder auch eine neue Idee umzusetzen, ist ab jetzt ein geführter Prozess im System, in dem alle Beteiligten zusammenfinden.
Du sendest über das Formular eine Änderung oder ein neues Modul ein und es landet im CR-Raum. Diesen Raum können deine Mitarbeiter und das Team von lumatica gemeinsam betreten. Per Chat sind wir alle verbunden und können auch später noch Kollegen hinzuholen, damit keine wichtige Information verloren geht.
Nachdem wir alles besprochen haben, sende ich dir ein erstes Angebot für Zeitaufwand und Dauer. Du kannst es überarbeiten oder direkt digital unterzeichnen. Danach geht es in die Entwicklung – und hier hört es nicht auf, hier fängt es an!
Im CR-Raum siehst du den weiteren Prozess: Ist es schon in Entwicklung? Ist es im Test? Ist es bereit fürs Testsystem? Ist es bereit für die Einspielung oder vielleicht sogar schon eingespielt?
Am Ende wird das Ganze mit einem PDF-Dokument abgeschlossen und steht beiden Parteien über das integrierte Dokumentensystem zur Verfügung.


Updates ohne Downtime
Mit lumatica gibt es keine Downtime. Egal ob neue Funktion, Bugfix oder eine neue Version: Du lädst einmal deine Sitzung neu und bist auf dem neuesten Stand.
Wir haben uns auch hier gefragt: Wieso muss ein Unternehmen für ein Update seinen Betrieb stilllegen? Darum können wir neue Versionen live einspielen, ohne deinen laufenden Betrieb zu unterbrechen.
Und wenn du dich das nächste Mal einloggst, wartet vielleicht schon ein neues Modul im Shop oder eine weitere Fähigkeit in deinem bestehenden Modul auf dich.
Die Notizen
Manchmal brauchst du keine neue Aufgabe, keinen Chat und kein Dokument – du willst einfach nur etwas festhalten, bevor es wieder weg ist.
Genau dafür gibt es die Notizen direkt in lumatica. Du kannst Informationen als Text festhalten, mit Aufzählungen und Checkboxen arbeiten oder mit Stift, Maus und Finger direkt zeichnen und markieren.
Am Desktop kannst du wichtige Notizen zusätzlich an dein Dashboard heften. So bleibt das, woran du später weiterarbeiten oder was du nicht vergessen möchtest, direkt in deiner Arbeitsumgebung sichtbar.
Ob schnelle Erinnerung, kleine Checkliste, Gedanke aus einem Gespräch oder eine Skizze: Du musst dafür lumatica nicht verlassen und keinen zusätzlichen Zettel oder eine andere App aufmachen.


Die Dokumente
In lumatica sind Dokumente kein eigener Ordner, in den irgendwann Dateien abgelegt werden. Sie entstehen dort, wo auch der Vorgang entsteht, und bleiben mit ihm verbunden.
Ein Supportfall wird abgeschlossen? Der Supportbeleg entsteht direkt aus dem Fall. Ein Change Request wird beauftragt? Das unterschriebene CR-Dokument bleibt beim Vorgang. Eine Rechnung wird erstellt? Sie steht direkt im System und im CEO-Dashboard zur Verfügung.
Dazu kommen die Dokumente aus den einzelnen Modulen. Im Yard- und Prozessmanagement entstehen zum Beispiel Lieferscheine, Palettenscheine, Transport- oder QM-Dokumente direkt aus den jeweiligen Aufträgen und Prozessen.

KI-Schulung
Mit der KI-Schulung kannst du deine Mitarbeiter schulen und informieren, ohne die Schulung jedes Mal selbst durchführen zu müssen.
Du legst deine Unterlagen in der Maske ab und erzeugst daraus eine Schulung. Danach wählst du die Mitarbeiter aus, die teilnehmen sollen. Über den integrierten Kalender kann jeder die Schulung zu einem passenden Zeitpunkt absolvieren.
Die KI führt den Mitarbeiter anhand deiner Unterlagen durch die Schulung und orientiert sich dabei an dem von dir festgelegten Masterprompt.
Am Ende werden Ergebnis, Schulungsdauer und der Nachweis über die absolvierte Schulung tabellarisch festgehalten.

Das SNAP-System
Das Herz von lumatica ist unsere SNAP-Technologie. Alles beginnt mit einem SNAP.
Wenn du lumatica nutzt und sich ein neuer Partner registrieren soll, erzeugst du einen Invite-Key und sendest ihn zum Beispiel per E-Mail oder WhatsApp. Dein Partner gibt diesen Key bei der Registrierung ein und wird direkt mit deinem Unternehmen verbunden.
Ist dein Partner bereits in lumatica, geht es noch einfacher: Du suchst das Unternehmen in der SNAP-Verwaltung und snappst es. Dein Partner bekommt eine Anfrage, bestätigt, dass ihr euch kennt – und ihr seid verbunden.
Auch Fahrer können sich über ihren SNAP-Key mit deinem Unternehmen verbinden, wenn sie sich selbst registrieren und nicht bereits von dir angelegt wurden.
Und was passiert nach einem SNAP?
Ab jetzt könnt ihr festlegen, was miteinander geteilt wird: der Hof inklusive seiner Zustände, Dokumente, Chatkontakte oder Zeitfenster. Was du davon freigibst, kannst du selbst steuern.
Und das Wichtigste: Ein Partner sieht nur das, worin er auch wirklich vorkommt.
Arbeitest du zum Beispiel für zwei Mandanten, kannst du einem Mandanten deine Dokumente freigeben – er sieht trotzdem nur die Dokumente, bei denen er selbst als Partner vorkommt. Die Daten des anderen Mandanten bleiben für ihn unsichtbar.